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Der Rabbiner ohne Schuh
Kuriositäten aus meinem fast koscheren Leben

Bezaubernd leicht und persönlich erzählt Barbara Bišický-Ehrlich vom jüdischen Alltag und zeigt dabei, dass es »den« jüdischen Alltag nicht gibt.

Aus der Perspektive einer Frau, die zwischen den Kulturen zu Hause ist, seien diese nun religiös oder auch sprachlich-ethnisch geprägt, macht sie
auf sehr unterhaltsame Weise die Pluralität des Judentums in Deutschland sichtbar.

Mit ihren Familiengeschichten bringt sie zum Schmunzeln, möchte damit aber auch immer noch festsitzende Vorurteile in Deutschland auflösen.

ISBN: 978-3-579-07192-3
eISBN: 978-3-641-28774-0

Erschienen am 26. April 2022

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Vita

1974 geboren wuchs Barbara Bišický-Ehrlich als Kind tschechischer
Emigranten in Frankfurt am Main auf. Nach ihrem Studium der Theaterregie und Dramaturgie in Prag absolvierte sie ein Redaktionsvolontariat beim Südwestrundfunk, arbeitete für
Frank Farian und in einer PR-Agentur.

Heute arbeitet sie selbstständig als Werbe- und Synchronsprecherin und leitet Kinder-Theatergruppen in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Ihre autobiografische Familienchronik »Sag’, dass es dir gut geht«, ihr Debüt
als Autorin, erschien im Februar 2018 im Größenwahn Verlag. Sie lebt mit ihren drei Kindern in Frankfurt.

Sag’, dass es dir gut geht

Als Tochter tschechisch-jüdischer Emigranten in Deutschland geboren und aufgewachsen sind Entwurzelung, Identitätssuche und schlechtes Gewissen ihre täglichen Begleiter.

Die großen Wunder ihrer Familienhistorie, aber auch die Narben, die die Erfahrungen hinterlassen haben, ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Generationen. Emotional, bewegend und humorvoll erzählt Barbara Bišický-Ehrlich, Kind der dritten Nachkriegsgeneration, von den Holocaust- und Emigrationserlebnissen ihrer Familie und deren Einfluss auf ihr eigenes Leben.

ISBN: 978-3-95771-204-2
eISBN: 978-3-95771-205-9
Online und im Buchhandel erhältlich!

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Als ich anfing, meine Oma Helenka für dieses Buch zu befragen, was denn genau passiert sei, wiederholte sie nur immer die Worte „Das kann man keinem erzählen, Bára. Das glaubt einem kein Mensch…“

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Leserstimmen

  • Ein Buch zum Eintauchen.

    Viel viel mehr als nur eine Familiengeschichte. Es ist eine Hommage an Familie, Nähe, Herkunft und Zukunft und das alles wunderbar sensibel, feinfühlig und berührend beschrieben. — Simone Graumann
  • Viele Leben für ein Leben.

    Berührend, bedrückend und doch auch befreiend! Ein Buch, das zu Tränen rührt und Mut macht. — Ute Reischle-Schedler

  • Wenn Geschichte lebendig wird…

    Dank Uroma Stepanka, Oma Helenka und nicht zuletzt Barbara erhält man durch das Buch „Sag‘, dass es dir gut geht!“ ein intimes, persönliches und stimmungsvolles Bild einer bewegten Familiengeschichte. — Stefan Watzinger

  • Wertvolles, wichtiges Geschenk

    Vielen vielen Dank für dieses unfassbar wertvolle, große und wichtige Geschenk, das du uns Kindern gegeben hast! Danke! — Lyel

  • Ein Aufruf des Nichtvergessens

    Das Buch macht deutlich, wie unerlässlich es nach wie vor ist, die Schrecken und Greuel der Massenvernichtung nicht mit dem Sterben der letzten unmittelbar Betroffenen „ruhen zu lassen“. Es zeigt auf, wie diese noch Generationen nach ihrer Begehung die Schicksale der Menschen beeinflussen; ihr privates Glück und Versagen bestimmen. Die Autorin stützt ihre gut recherchierten geschichtlichen Ausführungen auf Erzählungen aus ihrer Familie als Zeitzeugen und gibt diese – manchmal fast naiv und staunend anmutend – pointiert und unpathetisch wieder. Gerade diese teilweise kindliche Betrachtungsweise raubt dem Leser mitunter den Atem ob der Verbrechen und deren Nachwirkungen ins Heute hinein. — Stefan Fahrmeier

  • In einem Zug

    Ein ganz wunderbares Buch, das man in einem Zug durchlesen muss! – Nina Kumpovic

  • Eine Verneigung

    „…Bišický-Ehrlich hat ein Gespür für die von der Gewalt geprägten Folgen des Judenhasses. Sie beschreibt scharf und mit Beobachtungsgabe die dadurch entstandenen zwischenmenschlichen Spannungen und unerfüllten Lebensträume … Ihr Buch ist eine Verneigung vor ihrer Herkunftsfamilie …“ – Nea Weissberg

Zitate aus „Sag`, dass es dir gut geht“

  • "Nur nicht anders sein - nicht auffallen!"

    "Nur nicht anders sein - nicht auffallen!"

  • "Wir haben die Verpflichtung, glücklich zu sein!"

    "Wir haben die Verpflichtung, glücklich zu sein!"

  • "Das schlechte Gewissen wurde mir in die Wiege gelegt."

    "Das schlechte Gewissen wurde mir in die Wiege gelegt."

  • "Jetzt, da wir allein sind, möchtest du sterben? Jetzt musst du leben!"

    "Jetzt, da wir allein sind, möchtest du sterben? Jetzt musst du leben!"

  • "Ich bin mit einem goldenen Löffel im Mund geboren!"

    "Ich bin mit einem goldenen Löffel im Mund geboren!"

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